Boden verlegen - Kosten auf einen Blick
Die Kosten bei der Bodenverlegung setzen sich aus dem gewählten Material und den Professionistenleistungen zusammen. Im Schnitt zahlen Sie für einen Bodenleger in Österreich zwischen 25 und 150 Euro pro Quadratmeter, inklusive Material und Arbeitsleistung. Die Preise variieren stark je nach Bodenbelag und Region. Werfen Sie jetzt einen Blick auf aktuelle Preise für Bodenbeläge und erfahren Sie, welche Kosten für Boden verlegen auf Sie zukommen können.
Was kostet eine Bodenverlegung in Österreich?
Je nach Bodenbelag und Verlegeaufwand müssen Sie mit Kosten zwischen 25 und 150 Euro pro Quadratmeter für das Bodenverlegen rechnen. Dabei setzen sich die Kosten für das Verlegen eines neuen Fußbodens aus Material- und Arbeitskosten zusammen.
Beachten Sie, dass es bei günstigen Materialien, die Sie auch im Baumarkt erhalten, unter Umständen keine Gewährleistung der Fachfirmen gibt.
Wie hoch sind die Kosten für den Bodenbelag?
Die Materialpreise für verschiedene Bodenbeläge liegen in Österreich im Durchschnitt zwischen 10 und über 150 Euro pro Quadratmeter. Die Spanne ist je nach Materialart, Qualität, Strapazierfähigkeit und Markenhersteller sehr groß.
* Zzgl. Verlegekosten; Preise sind Richtwerte zur Orientierung.
** Beachten Sie bitte, dass Fliesen in der Regel von Fliesenlegern verlegt werden. Nicht alle Bodenleger verlegen auch Fliesen.
Kosten für zusätzliches Material zum Bodenlegen
Für das zusätzliche Material beim Bodenlegen müssen Sie in Österreich im Durchschnitt mit 5 bis 25 Euro pro Quadratmeter sowie mit 4 bis 12 Euro pro Laufmeter für den Wandabschluss rechnen. Die genauen Kosten hängen stark von der Verlegeart und dem Zustand des Untergrunds ab.
*Preise sind Richtwerte zur Orientierung.
Was kostet ein Bodenleger in Österreich?
In Österreich kostet ein Bodenleger rein für die Arbeitsleistung im Durchschnitt 10 bis 45 Euro pro Quadratmeter. Der reine Stundenlohn liegt üblicherweise zwischen 35 und 60 Euro. Die Gesamtkosten hängen stark von der gewählten Bodenart und den nötigen Vorarbeiten ab.
Es ist ratsam, mehrere Offerten einzuholen, da die Preise je nach Region und Anbieter stark variieren können.
Wie hoch sind die Kosten für die Bodenverlegung?
Die Verlegekosten variieren stark, da manche Materialien aufwendiger zu verlegen sind, zum Beispiel verklebtes Echtholzparkett im Vergleich zu schwimmendem Klick-Laminat.
Mit unserer Preistabelle erhalten Sie eine Übersicht, welche Arbeitskosten für Boden verlegen auf Sie zukommen.
*zzgl. Materialkosten; Preise sind Richtwerte zur Orientierung.
Schwimmend verlegt bedeutet, dass der Bodenbelag „lose“ auf dem Boden verlegt wird. Das geschieht zum Beispiel bei Laminat und Parkett mit einer Klick-Verbindung. Die Materialien werden dabei nicht mit dem Untergrund verklebt, damit sie sich je nach Raumklima bewegen können. Als Ausdehnungsplatz wird zu allen Wänden ein kleiner Abstand gelassen. Wenn Sie solche Böden nicht schwimmend verlegen, bilden sie mit der Zeit unschöne Wellen. Diese Art der Bodenverlegung sollten Sie daher immer von einer Fachfirma durchführen lassen.
Typische Zusatzkosten beim Bodenverlegen
Ein verlegereifer Untergrund ist selten direkt vorhanden. Folgende Posten werden von Betrieben extra kalkuliert:
* zzgl. Materialkosten; Preise sind Richtwerte zur Orientierung.
Wie hoch sind die Gesamtkosten für Boden verlegen in Österreich?
Im Durchschnitt liegen die Gesamtkosten für Boden verlegen bei 60 Euro pro Quadratmeter, einschließlich Material und Arbeitszeit. Die endgültigen Gesamtkosten sind je nach Bodenmaterial und Region unterschiedlich.
Bei kleineren Flächen und günstigeren Materialien können es auch nur 25 Euro pro Quadratmeter sein.
Bei größeren Flächen, schwieriger Raumgeometrie und hochwertigen Materialien können es auch 150 Euro pro Quadratmeter sein.
Was kostet 50 qm Boden verlegen?
Die genauen Kosten für 50 m² Bodenfläche hängen stark vom gewählten Material und dem Serviceumfang ab.
Um Ihnen eine Vorstellung der Gesamtkosten zu geben, haben wir ein konkretes Preisbeispiel zusammengestellt. Ausgangssituation: Ein moderner Klick-Vinylboden wird inklusive neuer Trittschalldämmung und Sockelleisten in drei rechteckigen Räumen verlegt, nachdem der alte Teppichboden entfernt wurde.
*Kosten sind Durchschnittswerte und dienen zur Orientierung.
Was kosten 100 qm Boden verlegen in Österreich?
Ein konkretes Preisbeispiel für ein Rundum-Sorglos-Paket zum Verlegen von 100 m² Bodenfläche in einer österreichischen Wohnung sieht wie folgt aus:
In diesem Beispiel wird davon ausgegangen, dass in einer Vier-Zimmer-Wohnung ein alter Teppich entfernt wird, der Untergrund leicht vorbereitet werden muss und anschließend ein hochwertiger Klick-Vinylboden inklusive Trittschalldämmung schwimmend verlegt wird.
*Kosten sind Durchschnittswerte und dienen zur Orientierung.
Wie viel kostet eine Bodenverlegung pro Stunde in Österreich?
In Österreich kostet die Arbeitszeit eines Bodenlegers im Durchschnitt 35 bis 60 Euro pro Stunde. Oftmals rechnen Fachbetriebe jedoch nach Quadratmeterpreisen ab, die je nach Bodenart und Verlegeaufwand stark variieren.
Kosten sparen beim Bodenlegen
Um beim Boden verlegen zu sparen, gibt es einige Tipps. Wenn Sie Ihren Fußboden reparieren oder pflegen lassen, können Sie diese Professionistenkosten von der Steuer absetzen. Das gilt auch, wenn Sie einen neuen Boden verlegen lassen.
Professionistenkosten bei der Steuer absetzen — Renovierung oder Instandhaltung des Fußbodens
Wenn Sie Professionisten für Arbeiten in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus beauftragen, können Sie einen Teil der Kosten von der Steuer absetzen. In Österreich ist dies über die sogenannte Handwerkerregelung im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung möglich.
Voraussetzungen:
Die Arbeiten müssen in der selbst genutzten Wohnung oder dem selbst genutzten Haus durchgeführt werden.
Es muss eine detaillierte Faktura vorgelegt werden, in der die Arbeitskosten von den Materialkosten getrennt ausgewiesen sind.
Zahlungen müssen per Überweisung oder Lastschrift erfolgen — Barzahlungen sind nicht zulässig.
Die Leistungen müssen der Erhaltung oder Renovierung dienen, nicht der Neuschaffung.
Absetzbare Kosten:
Arbeitslohn für handwerkliche Tätigkeiten
Fahrt- und Gerätekosten
Verbrauchsmittel (z. B. Klebeband, Abdeckplanen)
Entsorgungskosten bei Modernisierungsarbeiten
Nicht absetzbare Kosten:
Materialkosten (z. B. Bodenbelag, Sockelleisten, Klebstoff)
Spartipps für die Verlegung eines neuen Fußbodens
Offerten vergleichen: Holen Sie mehrere Kostenvoranschläge von verschiedenen Fachbetrieben ein, um das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden.
Eigenleistung: Sparen Sie Kosten, indem Sie den alten Bodenbelag und die Sockelleisten selbst entfernen und entsorgen.
Materialwahl: Wählen Sie Materialien mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Fachleute helfen Ihnen, passende Optionen innerhalb Ihres Budgets zu finden.
Regionale Anbieter: Nutzen Sie lokale Betriebe, um Anfahrtskosten zu minimieren.
Baumarkt-Aktionen nutzen: Bei Baumärkten wie Hornbach oder Bauhaus gibt es regelmäßig hochwertige Böden zu reduzierten Preisen — lohnt sich besonders bei größeren Flächen.
Kosten für Bodenverlegung nach Material - Weiterführende Beiträge
Die Kosten für die Bodenverlegung variieren je nach Bodenbelag. Auf unseren Übersichtsseiten informieren wir Sie detailliert über die Verlegekosten verschiedener Materialien und Bodenbeläge.
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