Was kostet eine Küche? Preise und Kosten von Einbauküchen 2026
Die Kosten für eine Küche können sehr unterschiedlich sein. Eine einfache Küchenzeile mit Elektrogeräten erhalten Sie bereits ab ca. 1.300 Euro, eine Küche mit Kochinsel ab 6.500 Euro und eine Design-Luxusküche ab 20.000 Euro. Erfahren Sie mehr zu den aktuellen Preisen für Küchen, wie Sie beim Küchenkauf sparen können und welche Fördermöglichkeiten es gibt.
Küchenpreise im Überblick
Eine neue Küche kostet in Österreich durchschnittlich zwischen 2.000 und 30.000 Euro. Luxusküchen können bis zu 70.000 Euro oder mehr kosten. Der genaue Preis hängt von der Größe, dem Material, der Ausstattung und den gewünschten Elektrogeräten ab.
Preisbeispiele für verschiedene Küchentypen
Eine einfache Küchenzeile (z. B. von IKEA) ist bereits ab ca. 1.300 Euro erhältlich. Für eine hochwertige Markenküche (z. B. von DAN Küchen) sollten Sie mit einem höheren Budget planen.
* Preise sind Durchschnittswerte inkl. USt. und dienen zur Orientierung.
Günstige Küchen – Basis- und Modulküchen
Küchen im unteren Preissegment kosten in Österreich in der Regel zwischen 1.000 und 3.500 Euro. Sie eignen sich ideal für Single-Haushalte, Studentenwohnungen oder Ferienapartments.
Diese Küchen bestehen häufig aus fertigen Küchenzeilen oder kompakten Miniküchen. Die Schränke sind meist aus beschichteter Spanplatte gefertigt und mit melaminharzbeschichteten Fronten versehen. Wenn Elektrogeräte inkludiert sind, handelt es sich meist um Einstiegsmodelle von Marken wie Amica, Gorenje oder Beko.
Was kostet eine Einbauküche im mittleren Preissegment?
Küchen der mittleren Preisklasse kosten typischerweise zwischen 3.500 und 20.000 Euro. Sie verbinden Qualität und modernes Design mit langlebigen Materialien. In Österreich sind in diesem Segment Marken wie DAN Küchen oder ewe Küchen besonders populär.
Zur Ausstattung gehören Markengeräte (Backrohr, Kochfeld, Geschirrspüler) von Herstellern wie Bosch, Siemens oder AEG. Soft-Close-Scharniere und hochwertige Auszüge sorgen für Komfort. Verwendet werden oft lackierte MDF-Fronten, Arbeitsflächen aus Kunststein oder Massivholz sowie eine Abwasch aus Kunststein oder Keramik.
Kosten für Design- und Luxusküchen
Luxusküchen starten bei etwa 20.000 Euro und können die Grenze von 70.000 Euro leicht überschreiten. Hier kommen Premiummarken wie Miele, Bora oder Gaggenau zum Einsatz. Besonders beliebt sind induktive Kochfelder mit integriertem Dunstabzug (Muldenlüfter). Die Fronten bestehen oft aus Echtholz, Glas oder Keramik, während die Arbeitsfläche aus Naturstein (Marmor, Granit) oder Edelstahl gefertigt ist.
Preise für Ausstellungs- und gebrauchte Küchen
In Küchenstudios oder auf Messen werden oft Musterküchen ausgestellt. Sobald neue Designs auf den Markt kommen, werden diese Ausstellungsstücke zu einem deutlich reduzierten Preis verkauft. Teilweise sind bis zu 70 Prozent unter dem Listenpreis möglich. Der Nachteil dabei ist, dass sie nicht individuell geplant sind und in die vorhandenen Räume passen müssen. Nachbestellungen oder Anpassungen sind oft schwierig und beim Abbau oder Transport besteht das Risiko von Beschädigungen.
Gebrauchte Küchen stammen meist von Privatpersonen, Insolvenzen oder Ausstellungen und sind deutlich günstiger als Neumodelle. Einfache Küchen sind bereits ab 250 Euro erhältlich, gut erhaltene Modelle kosten bis zu 5.000 Euro, Küchen aus dem Fachhandel oft zwischen 8.000 und 15.000 Euro. Der Nachteil ist, dass es oft schwierig ist, die passende Küche für die eigenen Maße zu finden, und nachträgliche Anpassungen können teuer sein. Zudem wird häufig ohne Gewährleistung verkauft.
Küchen-Outlets bieten hochwertige Küchen und Elektrogeräte zu besonders günstigen Preisen. Bei den angebotenen Küchen handelt es sich meist um Küchen aus Insolvenzen, Ausstellungs- und Musterküchen aus großen Möbelhäusern, Messeküchen, Auslaufmodelle aus früheren Sortimenten, Überproduktionen und Küchen, die für Fotoshootings genutzt wurden.
Was kostet eine Küche mit Kochinsel?
Günstige Küchen mit Kochinsel kosten ca. 8.000 Euro. Design-Inselküchen kosten oft das Dreifache oder mehr. In der Regel sind die beliebten Inselküchen etwas teurer als einfache Küchenzeilen. Allerdings entscheiden auch hier vor allem die Ausstattung und die verwendeten Materialien über die Küchen-Kosten insgesamt. Eine Kochinsel aus beschichtetem Holz ist beispielsweise günstiger als eine aus Beton.
Welche Faktoren beeinflussen den Küchenpreis?
Die Küchen-Preise setzen sich aus unterschiedlichen Kostenpunkten zusammen. Häufig machen Küchenschränke und -fronten mit ca. 40 Prozent den Großteil des Kaufpreises aus. Die zweitgrößte Kostenstelle bilden oft Elektrogeräte mit ca. 30 Prozent. Bei der Arbeitsflächen können Sie mit ca. 15 Prozent rechnen. Ebenfalls 15 Prozent kann die weitere Ausstattung kosten, wozu zum Beispiel die Beleuchtung, Mülltrennungssysteme und Abwasch, aber auch Lieferung und Montage zählen.
Von der einfachen Küchenzeile bis zur Kochinsel: Küchen sind sehr vielseitig in der Gestaltung und lassen sich individuell zusammenstellen. Dabei gibt es verschiedene Faktoren, die den Küchenpreis beeinflussen. Auf diese Dinge können Sie beim Küchenkauf achten.
Raumgröße und Küchenform
Sie haben die Wahl zwischen verschiedenen Küchensystemen, die unterschiedlich viel kosten. Eine Küche in L-Form mit einfacher Ausstattung erhalten Sie bereits ab 1.900 Euro. Dagegen sind Einbauküchen teurer als Modulküchen, bei denen sich Fertigteile kombinieren lassen.
Materialien und Küchenfronten
Die Wahl der Materialien für die Küche hat großen Einfluss auf den Gesamtpreis einer Küche. Ein Vergleich lohnt sich, denn schon kleine Unterschiede können den Preis deutlich verändern:
Kunststoff- oder Schichtstoff-Arbeitsplatte: am günstigsten, pflegeleicht und in vielen Designs erhältlich
Massivholz-Arbeitsplatte: natürlicher Look, etwas teurer und pflegeintensiver
Naturstein-Arbeitsplatte (z. B. Granit, Marmor): sehr hochwertig und langlebig, aber deutlich kostenintensiver
Küchenfronten:
Küche mit Kunststoff- oder Acryl-Küchenfronten: preiswerte Varianten mit moderner Optik, leicht zu reinigen
Küche mit lackierten MDF-Fronten: mittlere Preisklasse, wahlweise in Matt oder Hochglanz erhältlich
Küche mit Massivholzfronten: edel, robust und langlebig, im oberen Preisbereich
Küche mit Edelstahlfronten: sehr robust, langlebig und ideal für ein modernes, industrielles Design – im oberen Preisbereich
Marken und Hersteller
Küchenschränke und Designs von namhaften Marken erhöhen den Küchenpreis. Das sollten Sie bei der Küchenplanung bedenken. Bekannte österreichische Küchenmarken sind zum Beispiel DAN Küchen und ewe Küchen. Viele Küchenhersteller bieten dabei Preissegmente von niedrig- bis hochpreisig an.
Elektrogeräte und Küchenausstattung
Die Ausstattung hat ebenfalls einen Einfluss darauf, was eine Küche kosten kann. So sind z. B. Apothekerschränke, Hochschränke und Schubladenelemente oft teurer als normale Schränke. Auch Küchenelemente mit Spezialfunktionen, wie einem Auszug oder Einschubtüren, kosten mehr.
Das Herzstück von Küchen sind die Küchengeräte. Dabei entscheidet nicht nur die Gerätemarke über die Kosten, sondern auch die Auswahl und Funktion der Geräte. Neben Kühlschrank, Kochfeld und Backrohr können weitere Geräte wie Kaffeemaschine, Mixer oder Airfryer die Traumküche komplettieren.
Auch vermeintliche Kleinigkeiten bei der Küchengestaltung wie die Farbauswahl, Griffe, Verblendungen, Wandverkleidungen, Mischbatterien, Abzugshauben, Beleuchtungs- und Mülltrennungssysteme beeinflussen den Küchenpreis. Solche Details summieren sich oft am Ende.
Montage und Lieferung
Die Kosten für Lieferung und Montage der Küche hängen stark von deren Größe und Bauform ab. Die Montage einer einfachen Küchenzeile mit zwei bis drei Metern Länge kostet typischerweise zwischen 300 bis 600 Euro. Bei einer L-Küche mit Eckschrank ist der Aufwand höher, weshalb hier 500 bis 900 Euro üblich sind. Am aufwendigsten sind Küchen mit Kochinsel, da zusätzliche Anschlüsse und eine genaue Positionierung notwendig sind. Hier können Sie mit Kosten von 800 bis 1.500 Euro rechnen. In diesen Preisen sind oft der Aufbau der Schränke, das exakte Ausrichten der Möbel, das Montieren der Arbeitsfläche sowie der Einbau der Geräte enthalten. Die Anschlüsse für Wasser, Strom oder Gas werden häufig separat verrechnet und müssen von entsprechenden Professionisten durchgeführt werden, wodurch zusätzliche Kosten entstehen können.
Wenn Sie die Kosten für die Küchenmontage sparen möchten, können Sie Ihre Küche selbst aufbauen. Achten Sie darauf, dass eine ausführliche Aufbauanleitung beigefügt ist und alle benötigten Werkzeuge bereitliegen. Kostenpunkte bei der Küche sind Schränke, Elektrogeräte, Abdeckung und weitere Ausstattung wie Beleuchtung.
Spartipps - Wie Sie beim Küchenkauf sparen
Eine Küche ist eine Investition für viele Jahre. Umso wichtiger ist es, die Kosten im Blick zu behalten. Mit den richtigen Strategien lässt sich beim Küchenkauf viel Geld sparen, ohne auf Qualität oder Komfort zu verzichten.
Tipp 1: Budget festlegen
Um sich bei der Küchenauswahl nicht zu übernehmen, ist es wichtig, frühzeitig ein Küchenbudget festzulegen. Damit wissen Sie selbst nicht nur, womit Sie planen können, sondern können den Küchenherstellern bzw. Küchenstudios auch eine klare Obergrenze nennen. Folgende Tipps helfen dabei, festzulegen, wie viel Sie für Ihre Küche ausgeben sollten:
Gründliche Recherche: Holen Sie sich zunächst einen realistischen Überblick, was Geräte, Materialien und Dienstleistungen bei Küchen kosten können.
Finanzüberblick verschaffen: Überlegen Sie, basierend auf Ihrem monatlichen Einkommen oder dem vorhandenen Eigenkapital, wie viel Sie monatlich oder insgesamt für die Küche aufbringen können.
Budgetpuffer einplanen: Berücksichtigen Sie einen Puffer von 10 bis 20 Prozent für unvorhergesehene Kosten oder Extras, die Sie möglicherweise benötigen.
Alternativen bedenken: Liegt Ihre Traumküche über dem festgesetzten Budget, überlegen Sie, ob es für Sie infrage kommt, einen Kredit aufzunehmen oder gezielt nach einer entsprechenden Ausstellungsküche zu suchen.
In einem Eigenheim kann es angemessen sein, für eine Küche etwa 5 bis 10 Prozent des Gesamtwertes des Hauses einzuplanen. Schließlich hält eine Küche im Durchschnitt 20 bis 30 Jahre und wird fast jeden Tag benutzt. Um langfristig Freude an Ihrer Traumküche zu haben, lohnt es sich also, auf hochwertige Materialien und eine alltagstaugliche Ausstattung zu setzen.
Tipp 2: Prioritäten setzen
Sicherlich haben Sie sich über Ihre Traumküche schon viele Gedanken gemacht und wissen, auf welche Dinge Sie keinesfalls verzichten wollen. Legen Sie fest, was Ihnen besonders wichtig ist, und schauen Sie bei den anderen Punkten nach günstigen Varianten. Träumen Sie von einer Kücheninsel, können Sie dafür vielleicht auf Markengeräte verzichten. Legen Sie viel Wert auf ein hochwertiges Backrohr, brauchen Sie vielleicht keine Designer-Dunstabzugshaube.
Tipp 3: Das passende Material wählen
Küchen sind eine Langzeitinvestition, daher sollten Sie nicht an Qualität sparen. Dennoch können Sie durch die richtige Materialwahl Kosten senken:
Holzart: Kiefer ist günstiger als Kirschbaum oder Nussbaum.
Arbeitsfläche: Laminat oder Schichtstoff sind preiswerter als Naturstein, halten aber ebenfalls viele Jahre.
Abwasch: Edelstahl ist günstig, Keramik ist teurer, dafür robuster und pflegeleichter.
Fronten: Melamin oder Folie kosten weniger als lackierte oder Massivholz-Fronten.
Tipp 4: Eigenleistung bei der Montage
Wenn Sie handwerklich geschickt sind, können Sie durch Selbstmontage oder Mithilfe beim Aufbau einiges sparen. Viele Studios bieten Rabatte an, wenn Sie Teilaufgaben selbst übernehmen. Prüfen Sie jedoch vorher, ob dadurch Garantie und Service beeinträchtigt werden.
Tipp 5: Ausstellungsküchen und gebrauchte Küchen kaufen
Ausstellungs- oder Abverkaufsküchen sind oft bis zu 70 Prozent günstiger als Neumodelle. Nachteilig sind jedoch die nicht individuelle Planung, die schwierigen Nachbestellungen und das Beschädigungsrisiko beim Transport. Auch gebrauchte Küchen aus Privatverkauf oder Fachhandel sind günstiger. Beachten Sie jedoch, dass exakte Maßanpassungen teuer sein können und dass oft kein Anspruch auf Gewährleistung besteht.
Tipp 6: Mehrere Küchenangebote vergleichen
Nicht immer bekommt man im ersten Küchenstudio ein zufriedenstellendes Angebot. Schließlich gibt es viele Küchenhersteller zur Auswahl und jedes Küchenstudio empfiehlt andere Kombinationen aus Geräten, Schränken und Montagekosten. Dennoch ist es gut, verschiedene Optionen zu vergleichen, bevor Sie sich final entscheiden. Indem Sie sich mehrere Angebote einholen, können Sie sicherstellen, Ihre Traumküche mit dem besten Preis- und Serviceangebot zu finden.
Finanzierungsmöglichkeiten für Küchen
Häufig wird für den Kauf einer neuen Küche die Ratenzahlung mit individuell anpassbaren Monatszahlungen als Finanzierungsform gewählt. Fragen Sie direkt im Küchenstudio nach, ob es mit einer Bank kooperiert und Ihnen ein Vorteilsangebot machen kann. Achten Sie vor dem Vertragsabschluss aber immer auf die jeweiligen Zinssätze und das „Kleingedruckte“. So ist es zum Beispiel vorteilhaft, wenn Sie im Falle einer vorzeitigen Rückzahlung des Kredits keine Vorfälligkeitsentschädigung zahlen müssen.
Förderungen für Küchen
Eine direkte, pauschale Förderung ausschließlich für den Kauf einer neuen Einbauküche ist in Österreich grundsätzlich nicht vorgesehen. Dennoch existieren verschiedene staatliche und regionale Förderprogramme, durch die Sie bei Ihrem Küchenprojekt finanzielle Unterstützung oder Rückerstattungen in Anspruch nehmen können:
Handwerkerbonus (pausiert): Sofern Sie die Montage Ihrer Küche nicht selbst übernommen haben, sondern Professionisten (wie Tischler, Elektriker oder Installateure) beauftragten, konnten Sie sich über den österreichischen Handwerkerbonus einen Teil der reinen Arbeitskosten rückerstatten lassen. Da die Frist für Anträge am 28. Februar 2026 endete, ist eine Beantragung für das aktuelle Jahr leider nicht mehr möglich.
Barrierefreier Umbau: Sollte eine altersgerechte oder aufgrund von körperlichen Einschränkungen barrierefreie Anpassung der Küche erforderlich sein (beispielsweise durch unterfahrbare Arbeitsflächen oder absenkbare Hängeschränke), bieten der Bund und die einzelnen Bundesländer spezifische Förderungen für behindertengerechte Wohnungsumbauten an.
Wohnbauförderung der Bundesländer: Die Wohnbauförderung 2026 variiert je nach Bundesland stark. In einigen Regionen werden für Haushalte mit geringerem Einkommen, Jungfamilien oder bei der Erstgründung eines Haushalts spezielle Darlehen oder Zuschüsse gewährt, die unter bestimmten Voraussetzungen auch Teile der Wohnungseinrichtung abdecken können.
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Häufig gestellte Fragen
Was ist eine Faustformel für den Küchenpreis?
Küchenpreise können sehr unterschiedlich sein. Als Faustregel können Sie für eine Küche im Eigenheim zum Beispiel 5 bis 10 Prozent des Gesamtwerts des Hauses berechnen.
Wie viel kostet eine Küche mit Geräten?
Eine einfache Küchezeile inklusive Elektrogeräte erhalten Sie bereits ab ca. 1.300 Euro. Für eine bessere Ausstattung und Küchengeräte von Qualitätsmarken müssen Sie mit Küchen-Preisen ab circa 5.000 bis 10.000 Euro rechnen. Für Designvarianten und Luxus-Modelle zahlen Sie oft mindestens das Dreifache.
Wie teuer ist eine freigeplante Küche?
Eine freigeplante Küche, bei der das Layout, die Geräte und die Materialien individuell nach Ihren Wünschen ausgewählt werden, kostet in der Regel zwischen 7.000 und 70.000 Euro. Der Preis hängt dabei von der Größe, der Ausstattung und der Qualität der Materialien ab.
Wie kann ich beim Küchenkauf sparen?
Sie können beim Küchenkauf sparen, indem Sie frühzeitig ein realistisches Budget festlegen und sich auf die wichtigsten Ausstattungsmerkmale konzentrieren. Ausstellungs- oder gebrauchte Küchen sind oft deutlich günstiger als neue Modelle. Zudem können Sie die Kosten weiter reduzieren, indem Sie Eigenleistungen bei der Montage erbringen oder preisgünstige Materialien wählen.