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Solaranlage in St. Gilgen - Jetzt kostenlos finden

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Solarteure in St. Gilgen und Umgebung

Logo von Constant Sanitär GmbH
Constant Sanitär GmbH
4600 Wels
4,5 / 5 (1 Bewertungen)
Badezimmer
Heizung
Solaranlagen

Als Sanitärmeisterbetrieb aus Wels bietet die Constant Sanitär GmbH Komplettlösungen aus einer Hand. Wir übernehmen Beratung, Planung, Umsetzung und Inbetriebnahme von Badsanierungen, Wärmepumpen und Heizungen – zuverlässig, regional und professionell.

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SOLAR FUCHS GmbH
5310 St. Lorenz
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Solaranlagen
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SOLPRO GmbH
4802 Ebensee
0 / 5 (0 Bewertungen)
Solaranlagen

Die SOLPRO GmbH ist Ihr zuverlässiger Partner für zukunftssichere Energielösungen im Bereich Photovoltaik, Speicher und Ladeinfrastruktur. Seit 2021 begleitet das Unternehmen Privat- und Geschäftskunden erfolgreich auf dem Weg zur unabhängigen Energieversorgung – mit über 1.000 realisierten Projekten und umfassender Erfahrung in unterschiedlichsten Anwendungen. Für Kunden bedeutet das vor allem eines: maximale Sicherheit, Effizienz und Wirtschaftlichkeit. SOLPRO bietet alle Leistungen aus einer Hand – von der ersten Analyse über die individuelle Planung bis hin zur fachgerechten Umsetzung, Wartung und laufenden Optimierung. Dadurch profitieren Kunden von klaren Prozessen, einem zentralen Ansprechpartner und perfekt abgestimmten Systemen. Ein wesentlicher Mehrwert liegt in der maßgeschneiderten Beratung: Jede Lösung wird individuell auf den Energiebedarf und die finanziellen Ziele abgestimmt. Kunden erhalten transparente Wirtschaftlichkeitsberechnungen, Unterstützung bei Förderungen sowie flexible Finanzierungsmöglichkeiten – für schnelle Amortisation und langfristige Einsparungen. Darüber hinaus setzt SOLPRO auf modernste Technologien und Innovation. Durch die Zusammenarbeit mit der TU Graz entstehen intelligente Systeme zur Optimierung von Energieverbrauch und Speicherung. Das bedeutet für Kunden: höhere Effizienz, niedrigere Energiekosten und Zukunftssicherheit. Mit SOLPRO entscheiden sich Kunden für einen Partner, der nicht nur Anlagen installiert, sondern messbare Ergebnisse liefert: geringere Stromkosten, mehr Unabhängigkeit vom Energiemarkt und einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.

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Das gilt aktuell für Solaranlagen in St. Gilgen

Für Solaranlagen in St. Gilgen gelten die landesweiten Vorgaben des Bundeslandes Salzburg und einige örtliche Besonderheiten. Für Hausbesitzer und Hausbesitzerinnen heißt das: Dachanlagen auf Wohngebäuden kommen oft ohne klassische Baubewilligung aus, während freistehende Anlagen und größere Projekte deutlich strengeren Regeln unterliegen.

Im Bundesland Salzburg sind Photovoltaikanlagen auf bestehenden Dächern in vielen Fällen baubewilligungsfrei, sofern die Ausführungsregeln eingehalten werden: Auf geneigten Dächern dürfen die Module in der Regel höchstens etwa 30 cm über der Dachfläche liegen, auf Flachdächern wird meist ein Abstand von rund 1 m zum Rand und eine maximale Höhe von etwa 1 m verlangt. Für freistehende Anlagen gelten zusätzliche Flächen- und Abstandsgrenzen.

Für St. Gilgen ist die Bezirkshauptmannschaft Salzburg‐Umgebung als Baupolizei zuständig. Die Gemeinde St. Gilgen stellt dazu passende Formulare bereit und bietet eine eigene Förderung für Photovoltaik an. Für größere Freiflächenanlagen oder Projekte an steilen Hängen – etwa am Zwölferhorn – sind zusätzlich raumordnungsrechtliche und gegebenenfalls forstrechtliche Verfahren zu erwarten, was Planung und Kosten spürbar beeinflussen kann.

Welche Kosten entstehen für eine Solaranlage in St. Gilgen?

Die Kosten einer Solaranlage in St. Gilgen orientieren sich an österreichweiten Richtwerten und hängen vor allem von Anlagengröße, Montageaufwand und Netzanschluss ab. Für Einfamilienhäuser bieten bundesweite Durchschnittswerte aus dem Jahr 2026 eine gute Orientierung.

Typische Gesamtkosten für schlüsselfertige Photovoltaikanlagen (ohne Speicher):

Leistung / Beispiel

Übliche Gesamtkosten 2026

PV-Anlage 5 kWp ohne Speicher

ca. 8.000–10.000 €

PV-Anlage 8 kWp ohne Speicher

ca. 11.000–14.000 €

PV-Anlage 10 kWp ohne Speicher

ca. 13.000–16.000 €

PV-Anlage 10 kWp mit Batteriespeicher

ca. 20.000–25.000 €

In diesen Preisen sind in der Regel Module, Wechselrichter, Unterkonstruktion, Kabel, Planung sowie Montage enthalten. In Österreich liegen die Komplettpreise häufig im Bereich von etwa 1.200–1.800 Euro pro kWp. In Hanglagen rund um St. Gilgen können zusätzliche Gerüstkosten, schwierige Zufahrten oder ein notwendiger Dachausbau die Kosten Ihrer Photovoltaikanlage erhöhen. Solarinstallateure und Solarinstallateurinnen vor Ort berücksichtigen diese Faktoren in ihren Angeboten.

Förderprogramme für Ihre Solaranlage in St. Gilgen

Für eine Solaranlage in St. Gilgen kommen vor allem kommunale, bundesweite und energiewirtschaftliche Unterstützungen in Frage. Bei der Investitionsplanung sollten Sie diese Bausteine frühzeitig mitdenken.

  • Gemeinde Sankt Gilgen – Photovoltaikförderung: Die Gemeinde gewährt einen einmaligen Zuschuss von 250 Euro pro Anlage. Antragsberechtigt sind in der Regel Eigentümer und Eigentümerinnen, der Antrag erfolgt über das Gemeindeamt. Laut Kundmachung ist die Auszahlung an den Nachweis einer Landesförderung und an vorliegende Bewilligungen (zum Beispiel baurechtliche oder naturschutzrechtliche Bescheide) geknüpft.

  • Land Salzburg – frühere Landesförderung: Das Programm für Photovoltaikanlagen und Stromspeicher des Landes Salzburg ist mit 31.12.2025 ausgelaufen; neue Anträge sind nicht mehr möglich. Für Hausbesitzer und Hausbesitzerinnen in St. Gilgen bedeutet das, dass die kommunale Förderung nur dann gewährt wird, wenn eine frühere Landesförderung nachgewiesen werden kann.

  • Bundesförderung Investitionszuschuss Photovoltaik (EAG): Der Investitionszuschuss wird österreichweit über die EAG‐Abwicklungsstelle vergeben. Für kleine Anlagen bis 10 kWp liegen die Fördersätze 2026 bei rund 150 Euro pro kWp, für Batteriespeicher bei etwa 150 Euro pro kWh (maximal 50 kWh). Die Antragstellung erfolgt in zeitlich begrenzten Calls und muss vor Inbetriebnahme der Anlage erfolgen.

  • Einspeisevergütung und Sonderbonus von Salzburg AG: Für Hausbesitzer und Hausbesitzerinnen in St. Gilgen ist der Solar‐Einspeisetarif von Salzburg AG relevant. Das Preisblatt 2026 sieht gestaffelte Vergütungssätze in Cent pro Kilowattstunde sowie einen zeitlich befristeten Sonderbonus für Anlagen bis 50 kWp vor, der laut Unterlagen bis 31.01.2027 gilt.

Genehmigungen und Vorschriften für Photovoltaik in St. Gilgen

Damit Ihre Solaranlage in St. Gilgen rechtssicher betrieben werden kann, sind die baurechtlichen und elektrizitätsrechtlichen Vorgaben des Landes Salzburg zu beachten. Diese unterscheiden klar zwischen Dachanlagen und freistehenden Systemen.

  • Baurecht (Baupolizeigesetz Salzburg): Dachnahe Anlagen auf bestehenden Wohngebäuden sind häufig baubewilligungsfrei, sofern Ausführung und Abstände den Vorgaben des Photovoltaik-Leitfadens entsprechen (zum Beispiel ≤ 30 cm Abstand auf Schrägdächern, begrenzte Höhe und Rückversatz auf Flachdächern). In Schutz- oder Ortsbildgebieten sowie bei denkmalgeschützten Objekten ist in der Regel eine Baubewilligung erforderlich.

  • Freistehende Anlagen und große Flächen: Für freistehende Photovoltaikanlagen gelten Flächenbegrenzungen (Einzelfläche üblicherweise ≤ 200 m2) und Abstandsregeln zu Nachbargrundstücken. Größere Projekte unterliegen der Photovoltaik‐Kennzeichnungsverordnung und müssen raumordnungsrechtlich als geeignete Fläche gekennzeichnet werden, was zusätzliche Verfahren nach dem Salzburger Raumordnungsgesetz auslöst.

  • Zuständigkeiten in St. Gilgen: Die örtliche Baupolizei ist der Bezirkshauptmannschaft Salzburg‐Umgebung übertragen. Formulare wie Baubewilligungsansuchen, Mitteilungen nach § 3a und Bauvollendungsanzeigen stellt die Gemeinde St. Gilgen zur Verfügung. Für den Netzanschluss ist der jeweilige Netzbetreiber zuständig; elektrische Arbeiten an der Solaranlage müssen von befugten Elektrofachbetrieben nach ÖVE/ÖNORM durchgeführt werden.

  • Elektrizitätsrecht (Salzburger Landeselektrizitätsgesetz): Kleine Hausdachanlagen unter 150 kW gelten in vielen Fällen elektrizitätsrechtlich als frei, wenn sie von einem befugten Unternehmen errichtet werden. Ab 150 kW sind Anzeigen, ab 500 kW Bewilligungen der Landesregierung notwendig, was bei typischen Einfamilienhausanlagen in St. Gilgen in der Regel nicht erreicht wird.

Wie läuft die Planung einer Solaranlage in St. Gilgen ab?

Der Weg von der ersten Idee bis zur Inbetriebnahme einer Solaranlage in St. Gilgen folgt meist einem klaren Ablauf. Wenn Sie diese Reihenfolge einhalten, lassen sich Genehmigungen, Förderung und Netzanschluss gut aufeinander abstimmen.

  1. Klären Sie beim Gemeindeamt St. Gilgen und anhand der Bebauungspläne, ob Ihr Haus in einem Schutz- oder Ortsbildgebiet liegt und ob eine Baubewilligung erforderlich ist.

  2. Lassen Sie von einer Solarinstallateurin oder einem Solarinstallateur das Dach statisch sowie hinsichtlich Ausrichtung, Neigung und Verschattung prüfen und eine passende Anlagengröße vorschlagen.

  3. Prüfen Sie passende Förderungen: insbesondere den Investitionszuschuss Photovoltaik nach Erneuerbaren‐Ausbau‐Gesetz und – falls noch erfüllbar – die kommunale Förderung der Gemeinde St. Gilgen.

  4. Reichen Sie gegebenenfalls eine Mitteilung nach § 3a oder ein Baubewilligungsansuchen bei der zuständigen Behörde ein; nutzen Sie dafür die Formulare des Landes Salzburg und der Gemeinde.

  5. Melden Sie die geplante PV‐Anlage beim zuständigen Netzbetreiber an und klären Sie Netzverträglichkeit, Zählertausch und Einspeisevertrag.

  6. Beauftragen Sie einen befugten Fachbetrieb mit der normgerechten Installation und Inbetriebnahme Ihrer Photovoltaikanlage.

  7. Übermitteln Sie nach Fertigstellung Bauvollendungsanzeige und Rechnungsunterlagen und schließen Sie die Förderabwicklung ab; neutrale Vermittlungsplattformen wie Aroundhome können Ihnen helfen, mehrere regionale Solarteurinnen und Solarteure für Angebote zu finden.

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