Hybridkollektor und PVT-Kollektor: Strom und Wärme durch Photothermie
PVT-Kollektoren und Hybridkollektoren kombinieren die Vorteile einer PV-Anlage mit denen einer thermischen Solaranlage, da sie gleichzeitig Sonnenstrom und Wärme erzeugen. Der reine Produktpreis liegt je nach Hersteller und Technologie bei etwa 500 Euro pro Hybridkollektor. PVT kann für Haushalte und Betriebe mit begrenzter Dachfläche oder hohem Energiebedarf besonders interessant sein, beispielsweise in Kombination mit einer Wärmepumpe.
Was ist ein PVT-Kollektor oder Hybridkollektor?
PVT-Kollektoren und Hybridkollektoren bezeichnen dieselbe Kollektorart. Die Abkürzung PVT steht für Photovoltaik und Thermie. Die Technik wird auch Photothermie genannt, weil sie Photovoltaik zur Stromerzeugung mit Solarthermie zur Wärmegewinnung kombiniert.
Der Hybridkollektor nimmt dazu die Sonnenenergie auf und wandelt sie in elektrische Energie um, wie es bei PV-Modulen der Fall ist. Gleichzeitig nutzt der thermische Kollektor die entstehende Wärme, ähnlich wie ein Solarthermiekollektor, und macht diese für Ihr Zuhause nutzbar.
Wie sind PVT- und Hybridkollektoren aufgebaut?
Ein PVT-Kollektor besteht je nach Bauart aus mehreren funktionalen Schichten und Komponenten:
Glasabdeckung: Sie schützt die Solarzellen bei verglasten Kollektoren vor Witterungseinflüssen.
PV-Zellen: Sie wandeln Sonnenlicht in elektrischen Strom um.
Thermischer Absorber oder Wärmeübertrager: Er nimmt die Wärme auf der Rückseite des PV-Moduls auf.
Rohrsystem mit Wärmeträger: Bei wasser- oder solebasierten PVT-Kollektoren transportiert es die Wärme weiter.
Luftkanäle und Luftführung: Bei Luft-PVT-Kollektoren führen sie die erwärmte Luft ab. Je nach Anlage unterstützt ein Ventilator die Luftzirkulation.
Wärmedämmung, Rückseite und Rahmen: Diese Bauteile reduzieren Wärmeverluste, schützen die Komponenten und ermöglichen die Montage.
Nicht jeder PVT-Kollektor enthält alle genannten Komponenten. Welche Komponenten enthalten sind, hängt unter anderem davon ab, ob die Wärme mit einer Flüssigkeit oder mit Luft abgeführt wird und ob es sich um einen verglasten oder unverglasten Kollektor handelt.
Wie funktioniert ein Hybridkollektor?
Ein Hybridkollektor beziehungsweise PVT-Kollektor erzeugt gleichzeitig Sonnenstrom und Wärme. Dazu kombiniert er ein PV-Modul mit einem thermischen Absorber auf der Rückseite. Während die PV-Zellen einen Teil der Sonnenstrahlung in elektrischen Strom umwandeln, nimmt der Absorber die entstehende Wärme auf und leitet sie aus dem Kollektor ab. Der erzeugte Sonnenstrom kann direkt im Gebäude genutzt, in einem Batteriespeicher zwischengespeichert oder ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden.
Die gewonnene Wärme lässt sich je nach Kollektortyp und Temperaturniveau für die Warmwasserbereitung, die Heizungsunterstützung oder als Wärmequelle für eine Wärmepumpe nutzen.
Die Funktionsweise eines Hybridkollektors im Detail:
Photovoltaischer Teil:
Die Vorderseite des Hybridkollektors besteht aus PV-Zellen, die Sonnenlicht direkt in elektrischen Strom umwandeln.
Die Funktionsweise der Solarzellen ist dieselbe wie bei herkömmlichen PV-Modulen. Trifft Sonnenlicht auf die PV-Zellen, entsteht durch den photovoltaischen Effekt Gleichstrom. Ein Inverter wandelt diesen anschließend in Wechselstrom um, der im Haushalt verwendet oder ins Stromnetz eingespeist werden kann.
Thermischer Teil:
Auf der Rückseite der Solarzellen befindet sich ein thermischer Absorber beziehungsweise Wärmeübertrager. Er nimmt die Wärme auf, die bei der Umwandlung der Sonnenenergie entsteht.
Bei wasser- oder solebasierten PVT-Kollektoren zirkuliert ein Wärmeträger durch ein Rohrsystem wie eine Art Röhrenkollektor und transportiert die Wärme zu einem Wärmespeicher oder einer Wärmepumpe.
Bei einem Luft-PVT-Kollektor strömt dagegen Luft durch Kanäle auf der Rückseite des Moduls. Die erwärmte Luft wird anschließend direkt genutzt oder in das angeschlossene Heizungs- beziehungsweise Lüftungssystem geführt. Je nach Aufbau unterstützt ein Ventilator die Luftzirkulation.
Kontrollsystem:
Ein Kontrollsystem steuert und optimiert die unterschiedlichen Energieflüsse im Hybrid- bzw. PVT-Kollektor. Es besteht aus mehreren Komponenten:
Temperatur- und Leistungssensoren überwachen die Temperaturen im Kollektor und die erzeugte elektrische Leistung.
Eine Pumpen- und Ventilsteuerung regelt die Pumpen, um das Trägermedium durch den Wärmetauscher zu zirkulieren und die PV-Zellen zu kühlen.
Ein Wärmemanagement-System entscheidet, wann überschüssige Wärme in einem Wärmespeicher zwischengespeichert werden soll und wann diese gespeicherte Wärme genutzt werden kann. Zudem wird je nach Bedarf priorisiert, ob die Wärme zur Warmwasserbereitung oder zur Raumheizung verwendet wird.
Ein elektrisches Energiemanagementsystem optimiert den elektrischen Energiefluss, indem es entscheidet, ob der Strom direkt genutzt, gespeichert oder ins Netz eingespeist wird.
Verschiedene Sicherheitsfunktionen verhindern das Überhitzen des Systems oder das Einfrieren des Trägermediums im Kollektor.
Wie effizient sind PVT-Kollektoren?
Der elektrische Wirkungsgrad moderner PVT-Module liegt je nach Modell meist zwischen 18 und 23 Prozent. Unter standardisierten Bedingungen erreichen sie eine elektrische Leistung von ungefähr 190 Wp und eine thermische Leistung von rund 440 W pro Quadratmeter.
Zum Vergleich: Reine PV-Anlagen können bis zu etwa 260 Wp pro Quadratmeter erzeugen, nutzen die entstehende Wärme allerdings nicht aktiv. Solarthermieanlagen erzeugen zwar keinen Strom, erreichen dafür jedoch rund 550 W thermische Leistung pro Quadratmeter.
PVT-Kollektoren liegen bei der jeweiligen Einzelleistung somit häufig unter den spezialisierten Anlagen. Ihr Vorteil besteht jedoch darin, dass sie auf derselben Fläche gleichzeitig Strom und Wärme erzeugen.
Hybridkollektoren und separate Anlagen im Vergleich:
*Die Angaben sind Richtwerte aus der DACH-Region zur Orientierung. Die tatsächliche Leistung hängt unter anderem vom Kollektortyp, der Sonneneinstrahlung, der Temperatur und der Wärmeabnahme ab. Da die Werte unter unterschiedlichen Prüfbedingungen ermittelt werden, sind sie nur eingeschränkt direkt miteinander vergleichbar. Quellen: Energie-Experten, „PVT-Module: Funktion, Preise & Förderung 2026“, und Grünes Haus, „PVT-Module: Photovoltaik und Solarthermie im Hybridmodul“.
Was kostet ein PVT-Kollektor in Österreich?
Der reine Produktpreis für ein PVT-Modul beträgt etwa 500 Euro. Der konkrete Preis lässt sich jedoch nicht pauschal festlegen. Er hängt unter anderem vom Hersteller, der elektrischen und thermischen Leistung, der Kollektorart, der benötigten Anzahl an Modulen sowie vom Montage- und Installationsaufwand ab.
Zum Vergleich: Eine komplette thermische Solaranlage kostet in Österreich je nach Größe und Nutzung meist etwa 5.000 bis 10.000 Euro. Für eine Anlage mit rund 8 m² Kollektorfläche nennt das Energieinstitut Vorarlberg etwa 8.000 bis 10.000 Euro inklusive der wesentlichen Systemkomponenten und Montage.
Lohnen sich Hybridkollektoren fürs Einfamilienhaus?
Hybridkollektoren können sich lohnen, wenn ein Haushalt gleichzeitig Strom und Wärme benötigt, nur eine begrenzte Dachfläche zur Verfügung steht und die Wärme zuverlässig genutzt werden kann, beispielsweise in Kombination mit einer Wärmepumpe. Wenn die Wärme nicht abgeführt oder gespeichert wird, steigt die Temperatur der PV-Zellen, wodurch ihre elektrische Leistung sinken kann.
Wenn ausreichend Dachfläche vorhanden ist und die Stromerzeugung im Vordergrund steht, kann eine größere PV-Anlage mit separater Wärmepumpe die einfachere und wirtschaftlichere Lösung sein. Entscheidend ist daher ein Vergleich der vollständigen Systeme einschließlich Anschaffung, Wärmebedarf, Speicher und Installation.
Hybridkollektoren in Kombination mit einer Wärmepumpe
Wird die Solarthermieanlage mit PVT-Kollektoren mit einer Wärmepumpe kombiniert, kommen die Kosten für die Wärmepumpe und ihre Einbindung in das Heizsystem hinzu.
Für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit 6 bis 15 kW nennt klimaaktiv auf Basis österreichischer Abrechnungsdaten Kosten von mindestens 18.500 Euro und durchschnittlich rund 30.700 Euro inklusive Warmwasserbereitung, Elektroinstallation und Montage.
Für das Beispiel mit acht Kollektoren in Kombination mit einer Wärmepumpe ergibt sich damit folgende überschlägige Zwischensumme:
* Die Preise sind Richtwerte, Stand August 2026. Quellen: klimaaktiv und Energieinstitut Vorarlberg.
Die Zwischensumme stellt noch keinen schlüsselfertigen Gesamtpreis dar, da für die Solarkollektoren weitere Systemkomponenten und Montageleistungen fehlen. Je nach Dach, Speichergröße, Leitungswegen und Heizsystem können zusätzliche Kosten entstehen. Vergleichen Sie deswegen mehrere Angebote und achten Sie darauf, welche Leistungen und Komponenten enthalten sind.
Welche Vor- und Nachteile hat ein Hybridkollektor?
In der folgenden Tabelle fassen wir die Vorteile und Nachteile von PVT-Kollektoren für Sie zusammen.
Arten und Anwendungsbereiche von PVT-Kollektoren
Je nach Bauweise und Anwendung werden verschiedene Arten von Hybridkollektoren unterschieden.
Die Bauarten können sich auch überschneiden. Ein PVT-Kollektor kann beispielsweise gleichzeitig unverglast, flüssigkeitsbasiert und für den Betrieb mit einer Wärmepumpe ausgelegt sein. Welche Ausführung geeignet ist, hängt vor allem vom Wärmebedarf, dem gewünschten Temperaturniveau, der Dachfläche und dem geplanten Heizsystem ab.
Verglaste, flüssigkeitsbasierte PVT-Kollektoren
Bei verglasten PVT-Kollektoren sind die PV-Zellen mit einem thermischen Absorber und einer Glasabdeckung kombiniert. Ein Wärmeträger, in der Regel Wasser oder eine Sole, nimmt die Wärme auf der Rückseite der Solarzellen auf. Durch die Verglasung und eine zusätzliche Dämmung werden Wärmeverluste verringert und höhere Temperaturen ermöglicht.
Anwendungen:
Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung
Ein- und Mehrfamilienhäuser
Hotels, Kliniken und Schwimmbäder
Anlagen mit höherem Wärmebedarf, beispielsweise in einem Hotel mit ganzjährigem Bedarf an Warmwasser und Heizungsunterstützung
Unverglaste, flüssigkeitsbasierte PVT-Kollektoren
Unverglaste PVT-Kollektoren besitzen keine zusätzliche Glasabdeckung. Der Wärmeübertrager ist auf der Rückseite des PV-Moduls angebracht und leitet die Wärme mithilfe eines flüssigen Wärmeträgers ab. Diese Bauart erreicht niedrigere Temperaturen als verglaste Systeme und wird häufig mit Wärmepumpen kombiniert.
Anwendungen:
Wärmequelle für Sole-Wasser-Wärmepumpen
Gebäude mit niedrigem bis mittlerem Temperaturniveau, wie beispielsweise ein gut gedämmtes Einfamilienhaus mit Fußbodenheizung und niedrigen Vorlauftemperaturen
Anlagen, bei denen eine einfache und leichte Bauweise gefragt ist, wie beispielsweise bei der Nachrüstung auf einem Bestandsdach mit begrenzter Tragfähigkeit
Luft-PVT-Kollektoren
Luft-PVT-Kollektoren nutzen Luft als Wärmeträger. Die Luft strömt durch Kanäle auf der Rückseite der PV-Zellen, nimmt Wärme auf und wird anschließend entweder direkt genutzt oder in ein angeschlossenes Lüftungs- oder Heizsystem geleitet. Je nach Ausführung unterstützt ein Ventilator die Luftzirkulation.
Anwendungen:
Vorwärmung von Zuluft
Lüftungs- und Klimatisierungssysteme
Trocknungsprozesse in der Landwirtschaft und Industrie
Prozesswärme bei niedrigeren Temperaturen
Konzentrierende PVT-Kollektoren
Konzentrierende PVT-Kollektoren bündeln mithilfe von Spiegeln oder Linsen das Sonnenlicht auf einer kleineren Fläche mit Solarzellen. Ein thermischer Absorber leitet die entstehende Wärme ab. Für einen effizienten Betrieb benötigen diese Systeme eine direkte Sonneneinstrahlung und eine Nachführung zur Sonne.
Anwendungen:
industrielle Energieversorgung
Prozesswärme
größere Solar- und Forschungsanlagen
Regionen mit hoher direkter Sonneneinstrahlung
Flexible PVT-Kollektoren
Flexible PVT-Kollektoren bestehen aus biegsamen PV-Zellen sowie flexiblen thermischen Komponenten. Sie können auf Flächen eingesetzt werden, auf denen starre PV-Module nur schwer oder gar nicht montierbar sind.
Anwendungen:
gewölbte oder unregelmäßige Dächer
Fahrzeugdächer und Boote
mobile Energieversorgung
leichte Konstruktionen und Sonderanwendungen, wie beispielsweise bei mobilen Unterkünften
Gibt es Förderungen für Hybridkollektoren in Österreich?
Eine österreichweit einheitliche, pauschale Förderung für Solarthermie mit Hybrid- beziehungsweise PVT-Kollektoren gibt es nicht. Förderungen können auf Bundes-, Landes- und Gemeindeebene ansetzen und sich je nach Programm, Bundesland, Gebäudeart und technischer Ausführung unterscheiden.
Das Transparenzportal führt beispielsweise für Kärnten eine Alternativenergieförderung für thermische Solaranlagen an. Gefördert werden dort thermische Solaranlagen zur Warmwasserbereitung, zur Unterstützung der Raumheizung sowie für betriebliche Anwendungen wie Schwimmbaderwärmung und Prozesswärme.
Wichtig: Hybridkollektoren sind laut den Förderbedingungen dieser Kärntner Förderung ausdrücklich von der Förderung ausgeschlossen. Ein PVT- oder Hybridkollektor kann über dieses Programm daher nicht gefördert werden.
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Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen einer PV-Anlage und PVT?
Eine PV-Anlage erzeugt ausschließlich Strom. Ein PVT-Kollektor kombiniert dagegen PV-Zellen mit einem thermischen Absorber und erzeugt auf derselben Fläche zusätzlich Wärme. Dadurch kann PVT bei begrenzter Dachfläche die geeignetere Lösung sein. Die elektrische Einzelleistung liegt jedoch häufig unter der einer reinen PV-Anlage.
Brauchen Sie für einen PVT-Kollektor eine Wärmepumpe?
Nein, eine Wärmepumpe ist nicht zwingend erforderlich. Je nach Bauart kann die gewonnene Wärme jedoch direkt für die Warmwasserbereitung oder zur Unterstützung der Raumheizung genutzt werden.
Unverglaste PVT-Kollektoren liefern meist ein niedrigeres Temperaturniveau und werden daher häufig als Wärmequelle für eine Sole-Wasser-Wärmepumpe genutzt. Ob eine Wärmepumpe notwendig ist, hängt vom Kollektortyp, dem Wärmebedarf und der geplanten Nutzung ab.
Wann lohnt sich ein Hybridkollektor?
Ein Hybridkollektor kann sich lohnen, wenn Sie gleichzeitig Strom und Wärme benötigen, aber nur über eine begrenzte Dachfläche verfügen. PVT ist besonders attraktiv für Haushalte mit hohem Warmwasserbedarf, für Gebäude mit einer Wärmepumpe sowie für Betriebe mit ganzjährigem Wärmebedarf.
Wichtig ist, dass die erzeugte Wärme möglichst vollständig genutzt oder gespeichert werden kann. Andernfalls kann die Kollektortemperatur steigen, wodurch der kühlende Effekt auf die PV-Zellen geringer ausfällt.
Kann ein PVT-Kollektor Heizung und Warmwasser versorgen?
Ja, je nach Bauart und technischer Auslegung kann die Wärme eines PVT-Kollektors zur Warmwasserbereitung und zur Unterstützung der Raumheizung genutzt werden.
Bei einem niedrigen Temperaturniveau kann eine Wärmepumpe die gewonnene Wärme auf die benötigte Vorlauftemperatur anheben. Für eine zuverlässige Nutzung sind ein ausreichend großer Wärmespeicher, ein entsprechender Wärmebedarf und eine geeignete Heizungsverteilung notwendig.
Eignet sich PVT auch für einen Altbau?
PVT-Kollektoren können grundsätzlich auch in einem Altbau installiert werden. Vor der Installation müssen jedoch die Tragfähigkeit und Ausrichtung des Daches, die verfügbare Dachfläche, der Wärmebedarf und die bestehende Heizungsverteilung geprüft werden.
Bei der Kombination mit einer Wärmepumpe ist es entscheidend, ob die vorhandenen Heizkörper mit der erforderlichen Vorlauftemperatur effizient betrieben werden können. Auch die Leitungswege sowie der benötigte Platz für Speicher und Regelungstechnik beeinflussen die Planung und die Kosten.
Sind PVT-Kollektoren und Hybridkollektoren dasselbe?
Ja, die Begriffe PVT-Kollektor, PVT-Modul, Hybridkollektor und photothermischer Kollektor bezeichnen grundsätzlich dieselbe Technik. Dabei handelt es sich um Module, die Photovoltaik zur Stromerzeugung mit einem thermischen Absorber zur Wärmegewinnung kombinieren.